Und welcher Baumtyp sind Sie?

Der Naturzeitkalender der Kelten (aus dem Jahre 2500 v. CH.) teilte die Zeit nicht in Wochen und Monate ein, sondern in 40 längere und kürzere Perioden, die den Lebens- und Wachstumszyklen der Bäume entsprechen. Zu jedem Baumkreiszeichen stellten sie die herausragenden Eigenschaften heraus und brachten sie mit den Menschen in Verbindung. Das Buch “Der Keltische Baumkalender” handelt davon. Wer im Zeichen der Eiche geboren wurde, galt als etwas ganz Besonderes.

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Jan.

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April

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Juni

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Aug.

Sep.

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Nov.

Dez.

Bei Wärmedämmung auch an die Sommerhitze denken.

Schon einmal etwas von der Amplitudenwirkung gehört? Sie beschreibt den zeitlichen Ablauf von eindringender Wärme bzw. Kälte durch verschiedene Dämmstoffe.
Oft wird bei der Dämm-Maßnahme nur an das Energiesparen, an den Kälteschutz, gedacht. Dabei ist gerade unter dem Dach der Hitzeschutz besonders wichtig – und der ist nicht unbedingt zugleich mit dem Kälteschutz gegeben. Besonders synthetische Dämmstoffe haben da Nachteile, die die Vorteile von Natur-Dämmstoffen voll zur Geltung bringen. Dass letztere teurer sind, stimmt dann nicht mehr. Wir informieren Sie gerne und beraten Sie auch vor Ort.

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Jeder Autofahrer müsste 0,8 ha Wald pflanzen.

Der Wald ist ein großer Kohlenstoffspeicher, ganz abgesehen von den anderen Nutzen für Wasser, Luft, Tiere und Pflanzen. Setzt man zum Beispiel durch das Autofahren Kohlendioxid frei, so nehmen Bäume eine bestimmte Menge davon auf. Wie rechnet man das?

Nehmen wir an, Sie fahren über 40 Jahre Auto bei einer jährlichen Fahrleistung von 16.000 km. Gehen wir des weiteren von einer Ausnutzungsrate von 8 Liter Kraftstoff und einem Ausstoß von 0,86 kg CO2 pro Liter Benzin, so müssten Sie 44 t CO2 kompensieren. Wenn Sie eine durchschnittliche Speicherung von 1,4 t CO2 Jahr und ha Wald annehmen, müssten Sie also 0,8 ha Wald pflanzen um allein den Kohlenstoffaustoß durch die Nutzung Ihres Autos auszugleichen. Verarbeitetes oder verbautes Holz ist übrigens auch gespeicherter Kohlenstoff. Je mehr Holz wir also verbauen, um so besser für die Umwelt - wenn wir dafür sorgen, dass entsprechend viel nachwächst. In Deutschland wächst wegen des hier geregelten Nachhaltigkeits-Prinzip etwa 20-30% mehr nach als eingeschlagen wird.